Was mich in letzter Zeit wirklich intensiv beschäftigt ist, dass ich noch nie in meinem Leben so glücklich war wie in den letzten Tagen und Wochen.
Die Sonne kommt aus ihrem Versteck hinter den Wolken heraus. Ein leichter Hauch von Blumen liegt in der Luft und um einem sind Insekten, die die ersten sonnigen Tage dazu nutzen um fleißig zu arbeiten.
Die ersten farbenprächtigen Blumen waren schon um zu Ostern zu sehen und man bekommt den Eindruck, täglich eine neue Welt vorzufinden, die stätig immer mehr der Tristesse des Winters auf Wiedersehen sagt.
Wird sich an diesem Gefühl etwas ändern, wenn man wieder zu zweit durch das Leben schreitet?
Nun eins kann ich wahrhaftig sagen, dass wenn es dazu kommt, ich mich versuche nicht total auf Sie zu verlassen und damit nebenbei noch mein eigenes Leben führen werde… denn das war der größte Fehler meines bisherigen Lebens!
Ich glaubte in der Vergangenheit nicht an Frühlingsgefühle. Ich stempelte es als Quacksalberei ab und doch bin ich jetzt infiziert.
Mit dem morgendlichen öffnen meiner Augen beginnt täglich ein schöner Tag, dem es zu leben gilt.
Trotz sechs Tage arbeiten die Woche kommt mir das Leben wie eine Fahrt in einem sehr schnellen Zug vor, in dem man von Tag zu Tag gerissen wird ohne zu wissen wo man ist und die Zeit aus dem Sinn verloren hat und man zwischen Raum und Zeit komplett verloren ist.
Tiefe Entspannung wird begleitet von Fröhlichkeit, welche an mir klebt wie eine Klette die man nicht mehr los werden kann und will.
Mein „neues“ Leben lebe ich nicht sehr lange und doch will ich nichts missen an meiner jetzigen Situation.